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Warhammer Underworlds

Warhammer Underworlds Nightvault ist ein actiongeladenes Kampfspiel für zwei bis vier Spieler. Sammle Kriegsbegleiter, verbessere die eigenen Krieger mit einzigartigen Fähigkeiten und führe sie zum Sieg gegen dem Feind.
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Spielprinzip Warhammer 40,000

Die grundlegende Spielidee ist die Darstellung eines Gefechtes zwischen zwei (meistens) gleich starken Armeen. Jeder Spieler stellt seine Streitmacht mit passenden Zinn- bzw. Kunststoffminiaturen dar. Jede dieser Miniaturen hat dabei ein bestimmtes Werteprofil, in dem seine kämpferischen Fähigkeiten wiedergegeben werden. Je besser dieses Profil ist oder je besser die Sonderregeln der Figur sind, desto mehr Punkte kostet die Miniatur. Vor dem Spiel einigen sich die Spieler auf die Maximalhöhe der Punktkosten, die jedem von ihnen für das Zusammenstellen der Armeen zur Verfügung stehen. Bis zu diesem Limit steht es dem Spieler in einem bestimmten Rahmen frei, welche Einheiten er mitnimmt und welche Ausrüstung er ihnen gibt. Auf diese Weise kann jeder Spieler individuelle Armeen aufstellen und selbst wenn mehrere Spieler desselben Volkes aufeinandertreffen, sind ihre Armeen praktisch nie identisch.

Die Grundregeln zum Spielen finden sich im Hauptregelwerk, während die Regeln zum Aufstellen und Spielen eines bestimmten Volkes im entsprechenden Codex (Armeebuch) zu finden sind. Ein solcher Codex enthält, neben einer Auflistung der zur Verfügung stehenden Einheiten und ihrer Ausrüstung, auch einige Hintergrundinformationen zu dem Volk.
Das Spiel läuft rundenbasiert ab, die Spieler führen ihre Züge also abwechselnd durch. Innerhalb eines Zuges kann ein Spieler Aktionen durchführen, die seinen Einheiten im Rahmen der Regeln zustehen. Diese unterteilen sich in Bewegung, Beschuss und Nahkampf. Der Ausgang der meisten Ereignisse wird per Würfelwurf bestimmt.

Jedes Spiel, auch Szenario genannt, folgt speziellen Regeln und hat ein bestimmtes Ziel. Dies kann vom simplen Versuch, den Gegner vollständig auszulöschen, bis hin zu komplexen Missionen wie dem Erbeuten bestimmter Gegenstände oder dem Einnehmen und Halten von Spielfeldvierteln gehen. Einige Spielgruppen planen zudem zusammenhängende Serien von Szenarien, die einen kompletten Feldzug simulieren, sogenannte Kampagnen. Nach Absprache können hierfür gesonderte Regeln gelten, etwa dass erfolgreiche Einheiten im Laufe der Kampagne Erfahrung sammeln und ihr Werteprofil verbessern. Oft wird eine Kampagne zudem in eine umfangreiche Hintergrundgeschichte eingefügt, um das Spielerlebnis noch weiter zu steigern. Je nach Ausgang der einzelnen Szenarien verändert sich der Verlauf der Kampagne zugunsten der momentanen Siegerfraktion, was die Spannung über den Gesamtausgang noch weiter steigert.

Modelle und Gelände Warhammer 40,000K

Die Modelle sind im 28-mm-Maßstab gehalten, was ungefähr dem Maßstab 1:60 entspricht. Sie werden in der Regel von den Spielern selbst bemalt und zusammengebaut. Es steht dem Spieler hierbei frei, ob er eigene Uniformmuster für seine Armee entwickelt oder sich an die Vorgaben von Games Workshop hält. Eine weitere Möglichkeit, seine Armee individuell zu gestalten, ist zudem das Umbauen der Figuren mit Hilfe zusätzlicher Kleinteile oder Modelliermasse. Dieser Teil des Hobbys macht für nicht wenige Fans den eigentlichen Reiz des Tabletop-Spiels aus.

Auch das Spielfeld selbst kann vom Besitzer mit großer Mühe ausgestaltet werden; oftmals finden hierbei Hilfsmittel aus dem Modellbahnbau Verwendung, wie z. B. Grasmatten, Hügel, Modellbäumchen. Games Workshop bringt jedoch auch eigene, optisch passende Geländebauteile heraus. Nicht zuletzt lassen aber auch hier viele Spieler lieber ihrer eigenen Kreativität freien Lauf und stellen aus Polystyrol, leeren Verpackungen oder anderen Materialien mit Hilfe von Farbe und Modelliermasse detaillierte Gebäude, Hügel, Stellungen und ähnliches her.


Mit Warhammer 40000 taucht man ein in ein von Chaos beherrschtes Universum, welches Tausende von Jahren in der Zukunft liegt. Dabei stehen sich zahlreiche kriegerische Alien-Völker und die Soldaten der Menschheit gegenüber. Jede Fraktion kämpft für ihr eigenes Überleben und um die alleinige Vorherrschaft auf Planeten, Sternsystemen oder ganzen Galaxien.

Ausgangspunkt ist das Aufeinandertreffen verfeindeter Truppen, die ihre Kräfte in einer erbitterten Schlacht messen.
Die Streitmacht jedes Spielers besteht aus Zinn- oder Kunststofffiguren mit eigenen Kampfwerten, Ausrüstungen und Sonderregeln.
Je besser die Werte und besonderen Fähigkeiten, desto teurer ist es für den Spieler, die Figur im Kampf einzusetzen.  Die Kostenpunkte aller eingesetzten Figuren summieren sich auf zu einer von beiden Spielern vorab vereinbarten maximalen Punkteanzahl.
Hier müssen die Kontrahenten bereits ihr taktisches Geschick unter Beweis stellen: Welche Einheit zieht in den Kampf? Welche Helden oder Kampffahrzeuge sollen an der Schlacht teilnehmen und mit welchen Waffen und Sonderrüstungen sollen sie ausgestattet werden?
Am Ende wird sich zeigen, wer seine Punkte effizienter einzusetzen weiß...


Neben den Grundregeln, welche sich im Hauptregelbuch befinden, gibt es zusätzlich für jedes Warhammer 40k-Volk einen eigenen Codex. Diese Bücher enthalten - von der Hintergrundgeschichte über besondere Bau- und Bemal-Tipps bis hin zu den armeespezifischen Regeln - alles was man braucht, um in die Welt von Warhammer 40000 einzutauchen.
Die Kämpfe werden in Runden, in denen jeder Spieler abwechselnd seine Einheiten einsetzen darf, abgehalten. Jeder Spielzug teilt sich dabei auf in Bewegen, Schießen und Nahkampf.  Über den Ausgang einer Runde bestimmt (meist) der Würfel, mit dem man, je nach den Fähigkeiten der Einheiten, mal höhere und mal niedrigere Augenzahlen erzielen muss.

Jeder ausgetragene Kampf beinhaltet ein Szenario mit vielen angestrebten Spiel-Ausgängen. Mal gilt es, den gegnerischen Einheiten innerhalb der Spielzeit einen möglichst großen Schaden zuzufügen oder auch einen Gegenstand, ein Gebäude oder einen ganzen Spielfeldbereich zu verteidigen bzw. zu erobern.
Möchte man einen gesamten Feldzug aus dem Warhammer 40000-Universum nachspielen, fügt man einzelne Szenarien zu einer Kampagne zusammen.
Der Spielverlauf kann individuell mit Hintergrundgeschichten und Sonderregeln gestaltet werden, sodass es sich hierbei um ein ganz besonderes Spielerlebnis handelt.
Alle Kontrahenten haben mit dem Erringen von Siegen jederzeit die Möglichkeit, die Oberhand in der Kampagne zu bekommen oder mit Niederlagen auch wieder zu verlieren. Es bleibt spannend bis zum Schluss...

Jede Armee ist einzigartig. Sowohl beim Aufbau als auch beim Bemalen der Figuren kann jeder Spieler seine speziellen Vorlieben ausleben und so seinen Truppen seinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken. Die Vorlagen von Games Workshop können beim Gestalten als Inspirationsquelle dienen oder komplett ignoriert werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Ebenso wie bei den Figuren kann man sich auch beim Gestalten der Spielfelder kreativ austoben. Egal ob man das Spielfeld mit Bäumen aus dem Modellbahnladen, Hilfsmitteln vom Baumarkt oder den Gelände-Sets von Games Workshop ausstattet, das Spielerlebnis ist auf einem selbstgebauten Schlachtfeld ein ganz besonderes.

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